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Hochklassiger Start!

Bei hochsommerlichen Temperaturen und absolutem Kaiserwetter startet mit der Paraclimbing-Qualifikation am Dienstag im Rahmen des IFSC World Cups eine intensive Woche im Kletterzentrum Innsbruck.

Eine Vielzahl an nationaler und internationaler AthletInnen sorgte für einen würdigen Auftakt und zeigten an ihren Routen viele Spitzenleistungen.

In der Kategorie AL-1 (seating) war der zweifache Weltmeister Angelino Zeller (NFÖ Graz) einmal mehr das Maß der Dinge und holte nach einer soliden ersten Runde bei der zweiten Route in souveräner Manier das Top. Somit führte das Para-Aushängeschild am Ende die Qualifikationsrangliste unangefochten an. Mit Markus Pösendorfer (NFÖ Graz) und Daniel Kontsch (NFÖ Graz), der nach langer Verletzungspause seit knapp 2 Monaten wieder im Training steht, setzte sich ein KVÖ-Trio an die Spitze und drückten der Qualifikation einen beeindruckenden Stempel auf.

„Es ist richtig gut gelaufen. Aufgrund meines hohen Fitnessniveaus trainiere ich sehr viele hohe Schwierigkeitsgrade, von daher war speziell die zweite Route für mich nicht so tragisch – da hatte ich noch genug Kraft in den Armen. Bei der ersten Route war es kleingriffiger, das hat mir dann meine Grenzen aufgezeigt – aber das ist gut so. Wir genießen es einfach alle, der Heimweltcup ist einfach immer etwas ganz Spezielles. Besonders freut es mich, dass Markus und Daniel auch so Gas geben – wir pushen uns gegenseitig“, erklärte Zeller. Auch sein Teamkollege Pösendorfer zeigte sich hocherfreut: „Was im letzten Jahr passiert ist, ist echt unglaublich. Ich habe mir 2022 den Status ‚Kader-Athlet‘ erarbeitet und durfte als Belohnung in Salt Lake City meinen ersten Überseewettkampf bestreiten. Dass es dann zu Silber gereicht hat, ist natürlich großartig. Mein Blick ist nach vorne gerichtet, da sehe ich immer den aktuell besten Kletterer in unserer Kategorie. Da will ich hin, das ist mein Ansporn.“

„Ich habe am Anfang des Jahres nicht damit gerechnet, dass sich der Heim-Weltcup für mich ausgeht. Nach der Verletzung habe ich praktisch bei null angefangen. Ich bin froh, dass ich wieder alles machen kann und mich mein Kopf nicht im Stich lässt. Das Vertrauen ist definitiv wieder da und ich bin im Wettkampfmodus. Mich freut es, dass ich mich gegen die Japaner durchsetzen konnte. Es hat echt Spaß gemacht“, so Kontsch.

Während das Trio aus der Steiermark positiv bilanzierte, war Edith Scheinecker (NFÖ Graz) trotz Platz 2 in der Kategorie B3 nicht restlos zufrieden: „Es ist immer schwierig, wenn Kategorien zusammengelegt werden – das ist nicht immer ganz fair, aber hilft nicht. Nach meiner Krankheit bin ich noch nicht ganz fit, habe da wirklich zu kämpfen. Ich will mich bis morgen gut erholen und dann noch mal angreifen. Zu Hause will man einfach performen, das ist auch mein Ziel fürs Finale am Mittwoch.“ Platz 1 in der Qualifikation holte sich Abigail Robinson (GBR).

Jasmin Plank (ÖAV Hall in Tirol) war in der Kategorie RP1 einmal mehr eine Bank und ließ ihren Konkurrentinnen keine Chance und geht nun als Qualifikationssiegerin als Top-Favoritin in das morgige Finale. „Die erste Route war super zum Reinkommen und zum Abbau der Nervosität. Die zweite hat uns Athletinnen dann alles abverlangt. Ich muss ehrlich sagen, dass der Überhang zwar nicht so meines ist, aber ich bin mit meiner Performance richtig zufrieden“,

Schwierig war der Vormittag hingegen für Sandra Pollak (NFÖ Villach). Die Kärntnerin hatte mit der großen Hitze sowie einer längeren Trainingspause zu kämpfen. Am Ende belegte Pollak Platz 14 in der Kategorie RP3. „Im Großen und Ganzen bin ich sehr zufrieden. Momentan bin ich in der Kategorie RP3 klassifiziert, in den letzten Jahren war ich immer RP2. Das macht es für mich nicht einfach. Durch die Hitze war es heute für mich sehr schwer. Aktuell fehlt mir in den Armen die Kraft. Ich hatte eine schwere Zeit hinter mir und bin erst seit März wieder im Training. Ich hoffe, dass ich im nächsten Jahr eine bessere Leistung abrufen kann“, berichtete Pollak.

Bostian Halas (NFÖ Graz) und Daniel Wiener (NFÖ Vöcklabruck) verpassten in der Kategorie RP2 den Einzug ins Finale. „Für mich war das heute richtig ernüchternd. Ich habe mich so auf das Familientreffen gefreut und war wirklich fit. In der ersten Route habe ich sehr früh einen Abflug gemacht, keine Ahnung warum. Da habe ich schon alles verspielt, das ist extrem bitter. Die zweite Route konnte ich dann noch genießen und ansatzweise das zeigen, was ich aktuell draufhabe. Sie war hart, aber schön zum Klettern“, haderte der 41-jährige Oberösterreicher Daniel Wiener mit seinem Auftritt beim zweiten Paraclimbing-Weltcup der Saison.

„Ein unfassbar cooles Event. Für uns ist es wichtig, dass wir bei einer Veranstaltung dabei sind, wo die absolute Weltelite am Start ist. Auch wenn sich das Finale nicht ausgegangen ist, bin ich stolzz auf meine Leistung“, erklärte Wiener nach der Qualifikation.

ERGEBNISSE
LEAD Men B2
1) Francisco Javier Aguilar Amoedo (ESP
2) Sho Aita (JPN)
3) Richard Slocack (GBR)

LEAD Men B3
1) Kazuhiro. Minowada (JPN)
2) Motohiro Ejiri (JPN)
3) Casper Ronningen (NOR)

LEAD Women B3
1) Abigail Robinson (GBR)
2) Edith Scheinecker (AUT)
3) Yumi Ejiri (JPN)

LEAD Men AL-1 (seating)
1) Angelino Zeller (AUT)
2) Markus Pösendorfer (AUT)
3) Daniel Kontsch (AUT)

LEAD Men AL-2
1) Albert Guardia Ferrer (ESP)
2) Frederik Leys (BEL)
3) Urko Carmona Barandiaran (ESP)

LEAD Women AL-2
1) Lucie Jarrige (FRA)
2) Hannah Mc Fadden (USA)
3) Rachel Maia (NZL)

LEAD Men AU-1 (Arm amputee)
1) Kazuhiko Onuma (JPN)
2) Mario Persing (GER)
3) Eloi Vila Culleres (ESP)

LEAD Men AU-2 (Forarm amputee)
1) Brian Zarzuela (USA)
2) Isak Ripan (NOR)
3) Kevin Bartke (GER)

LEAD Women AU-2 (Forarm amputee)
1) Solenne Piret (FRA)
2) Lucia Capovilla (ITA)
3) Solveig Gravdal (NOR)

LEAD Men RP1
1) Korbinian Franck (GER)
2) Florian Singer (GER)
3) Takuya Okada (JPN)

LEAD Men RP2
1) Mor Michael Sapir (ISR)
2) Benjamin Mayforth (USA)
3) Ivan Munoz Escolar (ESP)
6) Bostian Hallas (AUT)
9) Daniel Wiener (AUT)

LEAD Men RP3
1) Alessandro Neri (ITA)
2) Tadashi Takano (JPN)
3) Jamie Barendrecht (NED)

LEAD Women RP1
1) Jasmin Plank (AUT)
2) Pavitra Vandenhoven (BEL)
3) Melissa Ruiz (USA)

LEAD Women RP3
1) Leonora Volpe (GBR)
2) Rosalie Schaupert (GER)
3) Christiane Luttikhuizen (NED)
14) Sandra Pollak (AUT

IFSC Climbing World Cup + European Cup Innsbruck 2022

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